IM UMBRUCH

Ist das Geschichte oder kann das weg?
Bericht der Süddeutschen Zeitung

Auf dem Augsburger Reese-Areal sollen die letzten US-Kasernen zugunsten von Wohnungen verschwinden. Eine Initiative will das historische Erbe bewahren – ohne Neubauten zu verhindern.

(weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung, Beitrag von Florian Fuchs, 21.02.2020

ANMERKUNG: Bezüglich der vom Baureferenten behaupteten Unsanierbarkeit der Gebäude liegen uns Auszüge eines Schadstoffberichtes vor, die dies augenscheinlich widerlegen. Wenn die Stadt hier keine Fakten schaffen und die in Kürze beginnenden Abrisse aussetzen würde, könnte man dies transparent überprüfen und ergebnisoffen den Erhalt der Bestandsgebäude sowie die Einbindung der historischen Strukturen ins neue Quartier diskutieren.

Abriss der Reese-Kaserne: Initiative kämpft um letzte Zeugnisse des amerikanischen Militärs in Augsburg
Bericht der Stadtzeitung vom 11.02.2020 zum Artikel

Bald ist es endgültig vorbei mit Augsburgs Kulturviertel auf dem Areal der ehemaligen Reese-Kaserne. Einige der letzten Gebäude, die US-amerikanische Soldaten rund 50 Jahre nach der Befreiung nutzten, sollen noch im Februar abgerissen werden. Dagegen wehrt sich allerdings auch noch „in allerletzter Sekunde“, wie es Alex Blümel von der Initiative „Augsburgs Erbe bewahren“ ausdrückt, Wiederstand.
Bereits seit Monaten versuche die Initiative im Stadtrat „Verständnis zu wecken“ für eine Neuplanung des letzten Teilareals der Reese-Kaserne, die die historischen Gebäude als Erinnerung an einen Teil der Augsburger Stadtgeschichte bewahrt. Die Initiative schickte nun erneut einen Brandbrief an Oberbürgermeister Kurt Gribl. (weiterlesen in der Stadtzeitung Augsburg, Beitrag von Laura Türk, 11.02.2020)

Dies sehen die veralteten Planungen vor:

Viele niedriggeschossige Neubau-Quader, flächenintensiv, Bestandsgebäude und historischer Exerzier-und Appellplatz  verschwinden komplett. (Bildquelle: Stadt Augsburg, zum Vergrößern bitte klicken).

Initiative kämpft für die letzte US-Kaserne Augsburgs –
BR-Bericht vom 31.01.2020 zum Artikel

Die Reese-Kaserne ist die letzte sichtbare Erinnerung an die US-Streitkräfte in Augsburg und sie soll bald schon Wohnungen weichen. Doch eine Initiative kämpft dafür, dass der Erhalt der Gebäude mit neuem Wohnraum vereinbar sein muss.
Für das letzte historische Areal der Reese-Kaserne in Augsburg sind die Bagger schon so gut wie bestellt. Dort wo jetzt noch historische Verwaltungs- und Technikgebäude stehen – die Kradhalle, Mannschaftsgebäude und die „Kantine“ – sollen schon bald Wohnblocks errichtet werden. Jetzt machen die Gegner des Bauprojekts, die für den Erhalt der letzten Erinnerung an die US-Streitkräfte kämpfen, noch einmal mobil.
Die „Initiative Augsburg bewahren“ hat einen Brandbrief an die Stadt geschrieben. Sie will das Teilareal der Kaserne mit dem historischen Exerzierplatz erhalten. „Zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung Augsburgs durch die Amerikaner will die Stadt unbeirrt das letzte Bauensemble am historischen Exerzierplatz auslöschen“, lautet die Kritik der Abrissgegner.
weiterlesen im BR-Beitrag von Barbara Leinfelder, 31.01.2020

”IT IS ALMOST LIKE WE NEVER HAVE BEEN HERE…”

Vor kurzem erreichte uns ein sehr emotionales aber auch tolles Unterstützerschreiben einer U.S. Army Friends Group. Sie haben mit großer Begeisterung und Hoffnung von unserer Initiative erfahren, die versucht den Abriss der letzten Reese Gebäude zu verhindern und für deren Erhalt kämpft. Hier einige Originalzitate. (Den Brief in ganzer Länge könnt ihr hier finden)

(…..)“Und sie sind stolz darauf, dass sie während des Kalten Krieges für den Frieden in Deutschland im Einsatz waren. Sie können deshalb nicht verstehen, warum alle Erinnerungen an diesen Teil der Geschichte Augsburg’s ausgelöscht werden sollen, als ob es etwas Negatives wäre woran sich niemand mehr erinnern will. Sie wundern sich warum kein Kasernen-Gebäude erhalten wird und in naher Zukunft nichts mehr an dieses Kapitel erinnern wird. Hier entsteht eine stadtgeschichtliche Lücke, wenn nichts mehr an diese Zeit erinnert.“ (……)

(….)“Nicht wenige sind geschockt oder traurig, dass von der Sheridan und Flak Kaserne (fast) nichts mehr übrig ist. Auch andere ehemalige markante Orte wie das abgerissene PX Einkaufszentrum (bzw. was davon noch übrig ist) werden gesucht und besucht. „One day the Christkindlmarket will be the only place that we can still visit, the only place that we remember from our past…but our former places will all be gone…. it is almost like we never have been here“, so ein betrübter Veteran bei einem kürzlich geführten Telefongespräch. „(….)

I’d be one of the first to sign a petition! Don’t want to see all of the memories of Reese Kaserne gone. I hope something is left when I visit.
(Bill B., 59 Jahre alt, in den 1980ern in Augsburg stationiert, kommt in Kürze wieder nach Augsburg um die alten Plätze zu besuchen)

Ate lunch there many times. It would be great to have here a German/American place to go to when visiting Augsburg.
(Dennis C. über die Mess Hall* auf dem Reese Gelände, stationiert in Augsburg 1987-1988)

A WWII building. Kept up in maintenance. It would make a great community building for the Germans. Plus still leave a tribute to our two nations.
(Rich J., 55 Jahre alt, über die Mess hall auf dem Reese Gelände; er war in den 1980ern in Augsburg stationiert)

Crying shame (demolishing Sheridan / Reese)
(Thomas G., 1994-1997 stationiert in Augsburg)

….The work ethic, the sacrifices we all made and survived! It’s all freedom! I believe it! But it seems like it’s moving so fast as if none of it ever even mattered…..
(Krista C., 40 Jahre; ihre Eltern waren in den 80ern hier, sie ging hier zu Schule)

Please save the building Mr Mayor. Was my mess hall 1984-1986, ate many meals there. Something like a community place or museum would be a wonderful way of preserving and honoring, the history of Americans stationed there.
(Sherrill J., sie war in den 1980ern in Augsburg stationiert)

Sad to see it go. One of the best assignments during my career.
(Terry H., in den 1970ern in Augsburg stationiert)

Keep it up, don’t destroy it, it is part of my life and my husband’s David!
(Maria D., 60 Jahre alt, Augsburgerin, heiratete Soldat, lebt in USA, kommt regelmäßig nach A.)

We were the last unit to leave Augsburg in 1998. I was actually worried that I had full accountability for all office and room keys but apparently, they weren’t ever needed again. 🙁
(Paul H; stationiert in Augsburg in den 1990ern)

*mess hall = Kantine, Speisesaal

Rettet das Reese-Areal!

 

DOWNLOAD OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren des Augsburger Stadtrates,
sehr geehrte Partei- und Fraktionsmitglieder

Wir, die Initiative ´Augsburgs Erbe bewahren´, sowie weitere Akteure der Stadtgesellschaft, wenden uns mit folgendem Appell bzgl. ´Reese – Amerika in Augsburg´, an Sie. Den diesbezüglichen offenen Brief, siehe Anhang, den wir bereits vorab dem Oberbürgermeister übermittelten, bitten wir als Grundlage und Anlass zu nehmen, sich dieses Themas, nämlich Schonung des Bestands,  Form und Art der Bebauung auf der Konversionsfläche Reese-Kaserne, nochmals anzunehmen.

Wir hoffen, daß Sie sich offen für Veränderungen positiver Art zeigen, zeitgemäß und zukunftsorientiert agieren, mit Respekt, Bewusstsein und umsichtiger Verantwortung für unsere Geschichte.
Gerne möchten wir hierzu mit Ihnen ins konstruktive Gespräch kommen, bitte ermöglichen Sie uns hierfür Termine.
Es ist noch nicht zu spät für Änderungen, politisch kann dies umgesetzt werden.

»Wenn Dinge weg sind, verschwinden auch allmählich die Geschichten«

Wir appellieren an Sie, als amtierenden Oberbürgermeister, sowie die anderen Vertreter der Stadtpolitik, hier auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne ´Reese´ ein Moratorium festzulegen. Bitte vergeben Sie momentan keine Aufträge, die Abrisse und Fällungen zeitnah möglich machen, stoppen Sie eventuell bereits erteilte Aufträge bzw. setzen diese vorerst aus.
Ziel ist es im Diskurs mit Akteuren der Stadtgesellschaft einen anderen, nötigen, zeitgemäßen Umgang mit diesem prägenden Erbe der jüngeren Augsburger Stadtgeschichte zu finden, sensibel, verantwortungsvoll und angemessen.
Sanierung, Modernisierung, Umnutzung, Ergänzung- ja, selbstverständlich. Hocheffizienter,durchmischter Wohnungsbau auf Teilarealen- unbedingt. Aber MIT dem Bestand und dem historischen Platz und nicht gegen, also ohne ihn.

Warum finden wir Unterzeichner und so viele weitere Unterstützer dies so wichtig?

Augsburgs Erbe ist vielseitig und bildet eine lange Zeit ab. Ein Teil unserer Stadtgeschichte ist ´Amerika in Augsburg´ . Ebenso wie man andere Epochen noch heute in Teilen in unserem Stadtbild ablesen kann, sollte man diesen so wichtigen und prägenden Baustein, Teilstück unserer Geschichte weiterhin finden, zumindest ablesen können. Im Zuge großer Umformungen der Konversionsflächen sind bis auf dieses letzte Ensemble in der ´Reese´ nahezu alle militärischen Spuren abgerissen worden, eine letzte Handvoll von nicht zusammenhängenden Einzelgebäuden besteht noch auf den drei ehemaligen Kasernenarealen.
Im offenen Brief stehen hierzu bereits Stichpunkte, ich möchte mich nicht unnötig wiederholen.

Wir finden, daß Augsburg hier eine Verantwortung gegenüber der Geschichte, sowie vergangenen und künftigen Generationen hat.

Diese Verantwortung erstreckt sich nicht nur auf die letzten Militärbauten oder Plätze, sondern natürlich auch auf andere
Bestandsobjekte, sei es im Zusammenhang mit Textilindustriegeschichte, Nachkriegszeit und Wiederaufbau, oder vieler anderer Mosaiksteine unserer reichen Stadtgeschichte.

Damit all diese Epochen ablesbar bleiben, bedarf es eines angemessenen und sorgfältigen Umgangs mit dem Bestand.
All die heutigen Anforderungen, aber auch die künftigen, berechtigen nicht zu einem Auslöschen unserer ´Geschichtsbausteine´ sondern erzwingen im Gegenteil einen angemessenen, weitsichtigen Umgang mit diesen.

Niemand kann und will Fortschritt verweigern, Bedürfnisse von heute und morgen müssen angegangen werden und gelöst werden. Aber in den allermeisten Fällen kann man, mit umsichtiger Planung und Herangehensweise, Altes und Neues aufs Beste verbinden.

Respekt und das Bewusstsein um die eigenen Geschichte, die Möglichkeit bestimmte Zeiten und Ereignisse auch für künftige Generationen noch erfahrbar zu halten, damit auch Identifikation zu schaffen, muss Maßgabe sein für städtebauliche Entscheidungen und Weichenstellungen.

Wir wissen natürlich, daß es bereits sehr spät , die Planung fortgeschritten und der Bebauungsplan rechtskräftig ist. Aber wie
bereits an anderen Stellen des B-Plans Reesekaserne gezeigt und praktiziert, kann man sehr wohl politisch Änderungen festlegen und den B-Plan nachträglich modifizieren, neuen Erfordernissen anpassen. Bitte machen Sie hiervon auch bezüglich des Areals Gebrauch, das wir im offenen Brief benennen. Der aktuell rechtskräftige B-Plan ist aus einer Zeit, in der Augsburg
noch nicht wuchs, andere Anforderungen hatte, andere Rahmenbedingungen (Uniklinik etc.) und vermutlich auch so manche Punkte anders eingestuft wurden als heute, mehr als 15 Jahre später und unter dem Eindruck sich überschlagender neuer Erkenntnisse und Erfordernisse.

Bitte geben Sie diesem bedeutsamen Teil der jüngeren Augsburger Zeitgeschichte eine Chance in die Zukunft zu überdauern, ohne dabei moderne Notwendigkeiten auszublenden.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch und verhindern Sie Faktenschaffung durch Abriss und Fällungen. Stoppen Sie vorläufig diese Prozesse. (Bereits erteile Aufträge können doch, wenn überhaupt, auch später oder in anderer Form ausgeführt werden)
Was wären 12 – 18 Monate Verzögerung im Verhältnis zu fünf Jahrzehnten prägender und wichtiger neuerer Stadthistorie?

Hochachtungsvoll,
Alex Blümel

Hier wird Geschichte vernichtet!

Pressemeldung vom 5. Februar 2020
Reese-Kaserne: genau zum 75. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges und der Befreiung Augsburgs durch die Amerikaner, will die Stadt unbeirrt das letzte Bauensemble am historischen Exerzierplatz auslöschen. Dieses kleine Teilareal und die hier noch erhaltenen Gebäude zeugen von dem halben Jahrhundert amerikanischer Militärpräsenz und deren Verwebung und Spuren in unserer Stadtgesellschaft. Hier hätte die Stadt die Verantwortung für diesen Teil ihrer neueren Stadtgeschichte, Wertschätzung für diesen Teil ihres Erbes zu zeigen und mit einem angemessenen Umgang damit diese Aufgabe anzunehmen. Seit längerem versucht ein Kreis von Stadtakteuren, ins Gespräch mit Oberbürgermeister u.a. Vertretern der Stadt zu kommen und verfasste hierzu einen Appell für ein Moratorium bzgl. zeitnaher Abrisse. Aber die Politik stellt sich taub und ermöglich weder eine Kommunikation hierüber, noch setzt sie die Akteure in Kenntnis über die begonnene Ausschreibung zum Abriss.
 
Durch ein starres Festhalten an veralteten Planungen werden hier zudem die Chancen vergeben, auf eine zeitgemäße und zukunftsorienterte Gestaltung des Teilareals, auch Möglichkeiten einer besseren wirtschaftlichen Verwertung mit zudem höheren städtebaulichen Qualitäten. Die Stadtpolitiker hätten es rechtlich in der Hand, den B-Plan jederzeit abzuändern. Wenn der Auftrag zum Abriss nicht vergeben wird, aktuell insbesondere der Kantine und der Kradhalle, könnte der neu gewählte Stadtrat auf zeitgemäße Erfordernisse eingehen und die Planungen abändern.
Für den Erhalt des verbleibenden Reese-Areals!

Die Stadtregierung muss JETZT eingreifen,
um Augsburgs letztes Militärensemble
aus dem 20. Jahrhundert zu retten!
DOWNLOAD OFFENER BRIEF

Wir suchen engagierte Mitstreiter*innen,
um wertvolle Stadtgeschichte zu erhalten.
Kontakt: hallo@gaertnerhaus-im-park.de

DOWNLOAD INFOBLATT

Stefanie Zach
Studiengang: Energieeffizientes Design
Bachelorabgabe 2020 Thema:
Climastadt – Entwurf der Bahnhofstrasse Augsburg

So könnte es auch aussehen…

Statt vieler niedriggeschossiger Quader könnte sich hier ansprechender Geschoßwohnungsbau harmonisch neben dem Park anfügen. Effizient, flächensparend, durchmischt und, wie im Beispiel, auch begrünt. Dieser Entwurf wurde nicht für das Reeseareal erstellt, daher auch die im EG geplanten Geschäfte, fiel uns aber bei einer Ausstellung ins Auge und die Urheberin erlaubte uns freundlicherweise, den Entwurf einzustellen. Es soll nur ein Beispiel sein, dutzende andere wären vorstellbar, u.a. auch hochgeschossiger Holzbau wie europaweit immer öfter von Spitzenarchitekten umgesetzt, um zu zeigen, wie man kompakt, aber auch anspruchsvoll, zeitgemäß und zukunftsorientiert, höhergeschossig bauen könnte. Dadurch mittels Flächeneinsparungen den Bestand schonen kann, aber auch zeitgemäße Erfordernisse berücksichtigt.
#Ressourcenschonen #verbauteGraueEnergie #urbanesBauen #Innovationen #endlicherFaktorBoden #zeitgemäßbauen #Durchmischung #Aufwertung #Wohnqualität #Lebensqualität #nachhaltigerUmgang #Bestandsschutz

Kommt Euch das bekannt vor?

So kann es aussehen, wenn nicht alles abgerissen wird.
Die Kasernengebäude auf den Bildern stehen leider in Neu-Ulm und nicht in Augsburg.
#wileybarracks #nelsonbarracks #erhaltstattabriss #neunutzung

GRÜNE AUGSBURG 

Reese Kaserne: Wie wollen wir in Zukunft bauen?

Sa. 22. Februar / 14:00 – 16:00
Grüne Infoveranstaltung
GRÜNE Pfersee und Kriegshaber
Ort: Treffpunkt: Bahnhaltepunkt Heimgarten Ulmer Straße
Stadtteilbegehung mit den GRÜNEN Stadtratskandidat*innen Melanie Hippke, Christine Kamm, Thomas Specker und Christian Z. Müller.
Zur GRÜNEN Homepage

GRÜN KAPUTT –
Fotowettbewerb + Ausstellung

Wie steht’s um die Landschaft und Gärten der Deutschen?
Die Baum-Allianz Augsburg e.V. und die Werkstattgalerie Krüggling
laden herzlich ein zum Fotowettbewerb (Einsendeschluss 16. März)
und zur Ausstellung vom 19.–23. März.

 

So können Sie uns unterstützen:

• Besuchen Sie unsere Infoveranstaltungen,

• informieren Sie Freunde und Bekannte,

• kontaktieren Sie Ihren Stadtrat, den OB und uns.

Ihr persönlicher Einsatz trägt zu einem schönen, für uns alle lebenswerten Augsburg bei.

Freundeskreis Gärtnerhaus im Park

vertr. d. Irene Kuhn
hallo@gaertnerhaus-im-park.de

Mehr Info bei unseren Partnern

BUND Naturschutz
in Bayern e.V.

Ortsgruppe Augsburg
Tel. 0821 / 3 76 95
bn-augsburg.de

Fachforum Nachhaltige
Stadtentwicklung

nachhaltigkeit.augsburg.de

Bürgeraktion Pfersee
pfersee.de